Die Zukunft lieben….

so der Untertitel des Buches „Trends 2016“ von Dr. Markus Müller dem Philosophen und Theologen aus Winterthur / CH.

Zum Ankernetztag am 30.06.2012 war er mit diesem Thema Gast im Wörnersberger Anker:

„Scheitern“ wird zukünftig Wort des Jahres werden, so Dr. Markus Müller

Vieles gelingt nicht mehr so wie wir uns das bisher
vorgestellt haben:

Den Beruf für`s Leben gibt es nicht mehr, Ehen scheitern, ganze Staaten verschwinden oder geraten in die Krise, die Finanzkrise lässt nicht nur das Bankensystem scheitern….

Die Aufgabe der Christen: In der Zukunft mündig mit dem Scheitern umgehen!

Christen sind nicht Zuschauer, sondern Mitgestalter der
Zukunft, ja „Gastgeber der Zukunft“, sie heißen die Menschen in der Zukunft
willkommen. Zukunft ist absehbar, wird „geboren / Inkubationszeit“

Römer 12, 2: „Schematisiert euch nicht
nach dieser Welt“

Was heißt „mündig“ mit dem Scheitern umgehen?

Resignation wird es nicht sein! Die Alternative ist Reife, nicht im „Würgegriff“
von Krisen verhaften, wir resignieren nicht.

Was müssen wir trainieren, um den künftigen Herausforderungen
gerecht zu werden?

Mögliche 4 Schlüsselbereiche: Demographie, Migration/Integration, Begrenztheit
der Ressourcen, Verbindlichkeiten gestalten (Familien, Gemeinschaften…)

Unser Denken muss aufgeräumt werden:

Glaube im Herz
Liebe in den Händen
Hoffnung im Kopf

Was ist Hoffnung?

Eine Vorstellung darüber haben, wie Zukunft gelingen kann,
Wege sehen, die zum Ziel führen.
Erst wenn ich mir Wege vorstellen kann, die zum Ziel führen, habe ich Hoffnung!

Wenn die Hoffnungsperspektive fehlt, nimmt auch das
Wohlergehen ab.

Hoffnungstankstellen einrichten!

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